Das padoc Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr!

(v.l.: Clara Rösler, Nadja Henry, Dr. med. Dirk Lümkemann, Mareike Burmeester, Karoline Bühre)

Hier verraten die Mitglieder des padoc Teams ihren Wunsch für das Jahr 2021, ihr traditionelles Weihnachtsessen und ihre Lieblingsplätzchen.

Was ist Dein Wunsch für das Jahr 2021?

Dirk: Herzklopfen, Atemlosigkeit und genussvolle Momente.

Nadja: 2020 war ein außerordentliches Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Es gab viele Momente, in denen man nicht so recht weiterwusste und kreative Lösungen zu Problemen schaffen musste. Gleichzeitig hat es mich auch daran erinnert, wie wichtig Familie und Gesundheit sind und alles andere wirklich nebensächlich ist. Mein größter Wunsch ist, dass wir die nächsten Wintermonate gesundheitlich gut überstehen und wir unsere Familien und Freunde in Irland wieder mit einem guten Gewissen besuchen können.

Mareike: Ich wünsche mir, dass die Corona-Verbreitung so weit gebändigt wird, sodass das „alte/normale“ Leben allmählich wieder stattfinden kann. Dies hätte enorme positive Auswirkungen sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben.
Gesundheit ist für mich das höchste Gut, deshalb wünsche ich mir es jedes Jahr.
Beruflich wünsche ich mir, dass wir weitere Kunden gewinnen und Erfolge im Bereich Marketing verbuchen können.

Clara: Für das kommende Jahr wünsche ich mir, dass vor allem wieder etwas Normalität in das Leben einkehrt und die Menschen etwas aus dieser Zeit für sich mitnehmen. Für mich persönlich haben die vergangenen Monate noch mehr gezeigt, dass Gesundheit das allerwichtigste ist und jeder etwas für seine Gesundheit tun kann. Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ist in der Zeit der Pandemie noch mehr in den Fokus gerückt. In den letzten Monaten hatte man viel Zeit zum Nachdenken und vielen Menschen ist bewusst geworden, es sind oftmals die kleinen Dinge, die zu einem erfüllten Leben beitragen. Ich wünsche mir für 2021 viele schöne Momente mit der Familie und Freunden und es wieder möglich ist, gemeinsam Sport zu treiben und zu reisen.

Karo: Zurück in die Normalität.

Was gibt es traditionell bei uns zu essen?

Dirk: Schweizer Raclettekäse mit Pellkartoffeln, Silberzwiebeln, Cornichons

Nadja: Da meine Familie einen irischen Immigrationshintergrund hat, gibt es am ersten Weihnachtstag ein irisches Weihnachtsessen, welches aus Pute und Schinken besteht. Dazu gibt es ganz viele Beilagen wie Kartoffelbrei, geröstete Kartoffeln, Rosenkohl mit Speck, Karotten, Pastinaken, Erbsenpüree und Bratensauce. Die Pute wird mit einer Füllung bestehend aus Zwiebeln und Salbei serviert. Vor dem Festessen gibt es bei uns immer einen Sherry und nach dem Essen einen Irish Coffee.

Mareike: Ein traditionelles Weihnachtsessen gibt es bei uns nicht. Am Weihnachtsabend essen wir, worauf wir Lust haben an dem Tag, vom Steak über Fisch bis hin zu Fondue.

Clara: In meiner Familie gibt es traditionell am 24. Dezember eine Weihnachtsgans. Da ich in Brandenburg auf dem Land aufgewachsen bin, kommt die Gans direkt von einem Bauern nebenan. Dazu gibt es Kartoffelklöße mit viel Soße und selbstgemachtem Rotkohl mit Apfel.

Karo: Kartoffelsalat und Würstchen

Was sind Deine Lieblingsplätzchen?

Dirk: Vanillekipferl von meiner Mutter

Nadja: Plätzchen selber backen ist eine meiner liebsten Aktivitäten während der Vorweihnachtszeit. Als Kind habe ich dies bereits jedes Jahr mit meiner Mutter gemacht und nun führe ich diese Tradition mit meinen Töchtern weiter. Wir backen mindestens fünf unterschiedliche Sorten und verschenken Kekse an Freunde und Verwandte. Vanillekipferl dürfen dabei nicht fehlen, denn die gehören zu meinen Favoriten.

Mareike: Vanillekipferl und Zimtsterne

Clara: Meine Lieblingsplätzchen sind die Vanillekipferl meiner Oma. Die backen wir meistens Anfang Dezember gemeinsam. Oftmals bleibt am Ende gar nicht mehr so viel Teig übrig, weil dieser so gut schmeckt, dass man ihn auch schon roh einfach so wegnaschen kann.

Karo: Spritzgebäck von Oma

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