Mit diesem Blog bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über padoc® und das Betriebliche Gesundheits-management auszutauschen. Hier informieren wir Sie über Neues bei padoc®, wissenschaftliche Veröf-fentlichen sowie über Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und anregende Diskussionen zu unseren Kategorien.
Donnerstag, 16. Februar 2012 von Katharina Alheit
In dem Arbeitgebermagazin Faktor A is ein Artikel über die Notwenigkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements erschienen, indem Beispiele zur erfolgreichen Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in namenhaften Unternehmen vorgestellt werden. Den Artikel hierzu finden Sie unter folgendem Link: http://www.padoc.de/publikationen/fachartikel-seilspringen-mit-dem-chef.pdf
„Gesundheit ist eine absolute Notwendigkeit für die berufliche Leistungsfähigkeit. Dennoch gibt es in der Geschäftswelt eine hohe Diskrepanz zwischen der gefühlten Dringlichkeit, sich um die Gesundheit zu kümmern, und der tatsächlichen Bereitschaft, Maßnahmen umzusetzen,” so ein Zitat von Dr. med. Dirk Lümkemann aus dem Fachartikel.
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Donnerstag, 2. Februar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, Universität Göttingen vergleicht ein Unternehmen mit dem menschlichen Gehirn. Beide lernen durch Erfahrung und passen sich fortlaufend an sich verändernde Bedingungen an. Sowohl ein Unternehmen als auch das menschliche Gehirn müssen jedoch dafür trainiert werden, denn automatisch finden diese Anpassungen nicht statt. Was für eine „gehirngerechte Führung“ in einem Unternehmen wichtig ist, beschreibt Gerald Hüther in einem Artikel in der Zeitschrift managerSeminare.
In unserem Newsletter haben wir über diesen Beitrag berichtet. Unter folgendem Link http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_1_04_2011.html erfahren Sie mehr über die “Gehirngerechte Führung” und die Praxiserfahrung von padoc®.
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Donnerstag, 2. Februar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Rachel M. Henke von Thomson Reuters, Healthcare & Science und Kollegen haben die Auswirkung der Programme auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheitskosten ausgewertet.
Die Ergebnisse der Studie können Sie unter folgendem Link nachlesen http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_5_03_2011.html
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Sonntag, 22. Januar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Aktuelle Studien von Swinburn et Al. (2011) und Danaei et Al. (2011) belegen den rapiden Anstieg von Diabetes mellitus und Adipositas mit erschreckenden Zahlen. Beide Studien zeigen, dass Fettleibigkeit und Diabetes mellitus nicht nur Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der einzelnen Person haben, sondern auch auf den gesamten Gesundheitszustand eines Unternehmens. Dieses globale Problem lässt sich nicht allein durch eine Diät oder Insulinbehandlung bekämpfen, viel wichtiger ist es präventiv aktiv zu werden.
Mehr zu den gennanten Studien und präventiven Maßnahmen finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_3_04_2011.html
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Montag, 2. Januar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Das Magazin der Handeslkammer Hamburg “Hamburger Wirtschaft” hat 2011 einen Artikel über die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen veröffentlicht, indem über Praxiserfahrungen von padoc® berichtet wird.
Hier ein Auszug:
Die Gesundheitsvorsorge fristet in vielen Unternehmen noch immer ein Schattendasein. Zu Unrecht, denn sie verbessert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – und spart so viel Geld. Alle Studien und Untersuchungen belegen es schwarz auf weiß: Jeder in die Gesundheit der Mitarbeiter investierte Euro zahlt sich bis zu achtfach aus – durch weniger Fehlzeiten, höhere Leistungsbereitschaft und mehr Produktivität. „Durchschnittlich 1 700 Euro an Produktivität gehen pro Mitarbeiter jährlich verloren“.
Den vollständigen Fachartikel finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:
http://www.padoc.de/publikationen/fachartikel-gesundheitsmanagement-jeder-euro-zahlt-sich-aus.pdf
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Montag, 2. Januar 2012 von Katharina Alheit
In einer Studie der Universität Helsinki wurde der Einfluss von körperlicher Aktivität mit unterschiedlichem Umfang und Intensität auf krankheitsbedingte Abwesenheit untersucht. Von 2000-2002 wurden 6465 städtische Angestellte zwischen 40-60 Jahre (79 % Frauen) hinsichtlich ihres Bewegungsverhaltens befragt. In den folgenden 3,9 Jahren wurden die arbeitsunfähigkeitsbedingten Fehltage der Teilnehmer registriert.
Hierbei hat sich gezeigt, dass der Umfang der körperlichen Aktivität einen geringeren Einfluss auf die Reduktion der krankheitsbedingten Abwesenheit hat als die Trainingsintensität. In der Gruppe der Teilnehmer, die ein intensives Training absolvierten, die z.B. mind. 3x/Woche mit 10km/h joggten, lag die Häufigkeit der Arbeitsunfähigkeitsmeldungen (< 14 Tage) bei den Männern 32%, bei den Frauen 15% niedriger als in der Gruppe mit gleichem Trainingsumfang, aber niedrigerer Intensität – z.B. 3x/Woche Walking mit 6 km/h. Die Häufigkeit der Krankmeldungen, die über 2 Wochen dauerten, lag in der intensiv trainierenden Gruppe bei den Männern 24%, bei den Frauen 30% unter denen der Gruppe, die mit geringerer Intensität trainierte.
Diese Studie bestätigt den Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und dem Krankenstand.
Quelle: Lahti, J., M. Laaksonsen, E. Lahelma, O. Rahkonen: Scand J Med Sci Sports 2010: 191-199
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Donnerstag, 15. Dezember 2011 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Wenn es nach Georg Müller ginge, könnten sie den Fahrstuhl glatt abschaffen. Für den leitenden Angestellten eines großen Unternehmens der Energiebranche in Berlin ist es selbstverständlich, die zwei Stockwerke in sein Büro über die Treppe zu nehmen. Seine Mitarbeiter halten es wie er. Zigaretten sind schon lange verpönt, und wo man früher die Leute mit einer Tasse Kaffee sah, nippen sie heute am Wasserglas, auch Kekse während des Meetings stehen auf dem Index, stattdessen lockt eine Schale mit Obst. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig Dehngymnastik oder haben sich immerhin einen Merkzettel mit Übungen für den ergonomischen Arbeitsplatz an die Schreibtischlampe geklebt. Nach dem Mittagessen – zu dem natürlich viel frisches Gemüse statt Bulette mit Bratkartoffeln gehört – treffen sich manche zu einer Runde Tischtennis oder Kicker. Man achtet auf sein Gewicht. Der Gesundheitsfimmel in dem Unternehmen hat einen Grund: Vor gut fünf Jahren hat es mit dem Pilotprojekt “Strategisches Gesundheitsmanagement” begonnen.
Den vollständigen Artikel können Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link nachlesen:
http://www.padoc.de/publikationen/gesundheitsmanagement-in-unternehmen-wirkt-sich-positiv-aus.pdf
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Dienstag, 6. Dezember 2011 von Katharina Alheit
In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter “presenteeism” versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Es geht folglich vor allem darum, dass z. B. bereits bei Mitarbeitern mit Übergewicht monetär messbare Produktivitätsreserven bestehen, die zu erschließen sind. In einer kürzlich erschienenen Studie (Finkelstein, E. A. et al.: The cost of obesity in the workplace [2010]) sind die finanziellen Belastungen von Übergewicht am Arbeitsplatz erfasst worden.
Eine Studienzusammenfassung sowie eine Formel zur Errechnung des Prdouktivitätsverlusts verursacht durch Präsentismus finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:
http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_2_01_2011.html
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Dienstag, 6. Dezember 2011 von Katharina Alheit
Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt werden.
Auf unserer Homepage können Sie sich gerne genauer über die Dürchführung und die Ergebnisse der Interventionen informieren!
http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_4_03_2011.html
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Montag, 28. November 2011 von Dr. med. Dirk Lümkemann
Wenn Unternehmen etwas für die Gesundheit der Führungskräfte anbieten, sind sogenannte Manager-Check-ups eine der beliebtesten Maßnahmen. Stellt man solche Angebote allerdings auf den Prüfstand, bleiben die gewünschten Effekte häufig aus. Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Führungskräfte zu sichern und auch die Mitarbeiter zu integrieren, benötigt man ein durchdachtes Konzept.
Unter folgendem Link können Sie sich weiter über den Nutzen der Manager-Check-ups informieren:
http://www.padoc.de/publikationen/manager_check_ups_im_betrieblichen_gesundheitsmanagement.pdf
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