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padoc bietet Ihnen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement, das durch seinen innovativem Ansatz Gesundheitsverhalten nachhaltig verbessert.

Studie: Ökonomischer Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements, dessen Ergebnisse padoc vorstellt.

Ökonomischer Nutzen des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements


Gern senden wir Ihnen die Originalstudie auch als PDF-Datei zu. Melden Sie sich hierfür telefonisch unter 040/611 99 99 0 oder senden Sie uns eine E-Mail an: mail@padoc.de

Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Rachel M. Henke von Thomson Reuters, Healthcare & Science und Kollegen haben die Auswirkung der Programme auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheitskosten ausgewertet. Dazu wurden die Daten von knapp 32.000 Mitarbeitern mit anderen Arbeitnehmern großer US-Konzerne verglichen.

Die Studie zeigt, dass durch die Einführung der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht nur kurzzeitige Effekte erzielt wurden, sondern dass die jährlich steigenden Gesundheitskosten der Mitarbeiter von Johnson & Johnson um 3,7 % unter denen der Vergleichsgruppe lagen.

Durchschnittlich konnten durch die Maßnahmen zur betrieblichen
Gesundheitsförderung 565 US-Dollar der Gesundheitskosten pro Mitarbeiter im Jahr eingespart werden. Diese durchschnittlichen Ersparnisse gleichen die jährlichen Programmkosten von 144 US-Dollar pro Person aus und ergeben einen Return on Investment (ROI) von 1:3,9 US-Dollar bei Johnson & Johnson. Vergleichbare Unternehmen (Fertigungsindustrie, Großunternehmen) geben jährlich durchschnittlich 300 US-Dollar pro Person für Gesundheitsprogramme aus und erreichen einen ROI von 1:1,88. Die bemerkenswerten Ergebnisse führen die Autoren auf den umfassenden Ansatz von Johnson & Johnson zurück, in dem sowohl die individuelle Verhaltensveränderung als auch die Änderung der Arbeitsbedingungen eine wichtige Rolle spielen.

Dem US-Konzern ist es so gelungen, das Thema Gesundheit in alle Ebenen des Unternehmens weiterzutragen und es zu einem integralen Bestandteil der Unternehmenskultur zu machen.

Die o. a. Studie steht in aktuellem Bezug zu dem von padoc® im Auftrag des Arbeitgebers KKH-Allianz im vergangenen Jahr durchgeführten Pilotprojekt zur beruflichen Gesundheitsförderung für Mitarbeiter der KKH-Allianz. Auch in diesem padoc®-Projekt ist es gelungen, sowohl gesundheitsspezifische als auch ökonomische Ergebnisse zu belegen – und dies bereits nach einer Projektdauer von nur zehn Monaten. Durch Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten wurde ein ROI von 1:5,2 erreicht, und der verbesserte Gesundheitszustand der Mitarbeiter führte zu einem jährlichen Zuwachs an Produktivität in Höhe von 1.700 Euro pro Mitarbeiter.