TU Berlin bestätigt Wirkungen und Nutzen

Ausgangssituation

Die Siemens AG Schaltwerke Berlin hatte das Ziel die gesundheitsbezogene Eigenverantwortung der Beschäftigten zu verbessern und damit deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen und den Krankenstand zu reduzieren. padoc® wurde damit beauftragt, ein entsprechendes Konzept zur nachhaltigen Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens für die Mitarbeiter*innen zu entwickeln.

Unsere Lösung

Entstanden ist ein in dieser Form bei deutschen Unternehmen erstmalig eingesetztes Programm mit dem Namen „48+SECHS“, bestehend aus zwei Teilen: einem 48-stündigen Gesundheitsseminar und einer sechsmonatigen Nachbetreuung zur Gewährleistung des Praxistransfers.

Veränderungen bei Siemens

Die nach 6 Monaten verbesserten Ergebnisse von 68 Programmteilnehmenden aus 5 Seminaren in 2002 (66 vergleichbare Nicht-Teilnehmende; insgesamt 29 Frauen und 105 Männer), ausgewertet durch das Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft der TU Berlin: Ernährungsverhalten (11,0%), Sportminuten (17,8%), Kalorienverbrauch (43,5%), Wohlbefinden und Stressempfinden (12,3 bzw. 24,6%), subjektiver und objektiver Gesundheitszustand (11,6 bzw. 10,6%) sowie Verringerung der Tage krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit um 1,2 Tage im Vergleich zum Zeitraum 6 Monate vor Programmbeginn.

PUBLIKATION

Mehr zu den Rahmenbedinungen, Maßnahmen und Effekten dieses Projekts erfahren Sie in unserer Veröffentlichung in Fachzeitschriften und Büchern.

“Gesundheitsprogramm 48+SECHS bei der Siemens AG”

Autor: Dr. med. Dirk Lümkemann                 Erschienen in: Unternehmenserfolg durch Gesundheitsmanagement                   Herausgeber: DGFP e.V.

padoc für leitende Angestellte von unschätzbarem Wert
padoc begeistert Vorstand, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen
Menü