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padoc bietet Ihnen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement, das durch seinen innovativem Ansatz Gesundheitsverhalten nachhaltig verbessert.

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Der Blog für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Unser Blog bietet News rund um die Themen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung.

Hühnersuppe als Heilmittel bei Erkältung Mythos oder ist doch was dran an Omas Hausmittel?

Melanie Linnenschmidt

Die Hühnersuppe stellt bei Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen eines der beliebtesten Hausmittel dar und wird bereits seit Jahrhunderten von fürsorglichen Großmüttern verordnet. Ist was dran an der heilenden Wirkung der Hühnersuppe?

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Kann Sport auch bis zum Wochenende warten?

Melanie Linnenschmidt

Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 150 Minuten moderates Training pro Woche das Minimum, um einen gesundheitlich positiven Effekt zu erzielen. Nur jeder fünfte schafft es jedoch dieses Minimum an körperlicher Aktivität in den Alltag zu integrieren. Kann ein Training am Wochenende eine häufigere Bewegung unter der Woche ersetzen?

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Darum sollte das Übergewicht von Mitarbeitern kein Tabuthema im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sein

Melanie Linnenschmidt

Die Zahl der übergewichtigen Mitarbeiter ist in den letzten Jahren merklich gestiegen. Aufgrund der damit verbundenen Folgen für den Einzelnen sowie das Unternehmen empfehlen Fachgesellschaften in ihren Leitlinien evidenzbasierte Maßnahmen und Kriterien. Die betriebswirtschaftliche Bedeutung wird oft unterschätzt. Hier mehr zu den nötigen Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement und Kursentwicklung der größten US-amerikanischen Unternehmen

Melanie Linnenschmidt

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Wert eines Unternehmens und dessen Gesundheitsmanagement? Um dies vorweg zu sagen: Zwar ist keiner dieser beiden Faktoren ursächlich für den anderen, jedoch liefert die Studie vom Januar dieses Jahres aus dem Journal of Occupational and Enviromental Medicine (Jessica Grossmeier et al.) interessante Erkenntnisse.

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Vollkorn hilft

Melanie Linnenschmidt

Der Trend um kohlenhydratarme und eiweißreiche Ernährung hält weiter an, auch wenn diese Form der Ernährung das Risiko für Herzkreislauferkrankungen begünstigt. Ein internationales Forscherteam hat nun in der bisher umfangreichsten Meta-Analyse den Einfluss des Vollkornverzehrs auf die Gesundheit untersucht und konnte zeigen, dass der Verzehr von Vollkorn das Risiko für die Haupterkrankungen in Industriegesellschaften senkt.

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Aktiv und individuell ansprechen statt passiv und pauschal anbieten

Melanie Linnenschmidt

Wirksame Strategien, die das Gesundheitsverhalten von Mitarbeitern systematisch verbessern, werden bislang noch zu wenig in der Wissenschaft diskutiert, so das Forscherteam um Kent und Goetzel. Durch ein Literaturreview, eine Experteninterviews sowie das Heranziehen von Best-Practice-Beispielen haben sie daher diejenigen Schlüsselfaktoren ermittelt, die den Erfolg betrieblicher Gesundheitsmaßnahmen wesentlich beeinflussen.

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Limitierte Leistungsfähigkeit bedeutsamer als krankheitsbedingte Abwesenheit

Melanie Linnenschmidt

Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte sind Beispiele für verhaltensbedingte Risikofaktoren, die nachweislich einen negativen Einfluss auf die berufliche Leistungsfähigkeit haben. Eine in 2011 von Mitchell und Bates veröffentlichte Studie zeigte die überlegene Bedeutung dieser Risiken im Vergleich zur Bedeutung von Krankheiten für die Produktivität von Unternehmen.

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Stress hat eine schlechte PR

Melanie Linnenschmidt

Die Stressforschung hat schon vor langer Zeit herausgefunden, dass Stress durch persönliche Bewertungsprozesse entsteht. Nicht jeder „Stressor“ führt bei jeder Person automatisch zu einer Stressreaktion. Aber kann allein die Einstellung zum Stress zu einer Verschlechterung der Gesundheit oder gar zu einem frühzeitigen Tod führen? Ja – so das Ergebnis einer beeindruckenden Studie.

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Bewegung als Therapie

Melanie Linnenschmidt

Der chronische, unspezifische Rückenschmerz ist in Deutschland nach wie vor die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Nicht nur für die Patienten selbst, sondern auch für Unternehmen ist eine wirksame Behandlung des häufig muskulärbedingten unspezifischen Rückenschmerzes daher von großer Bedeutung. Eine neue Studie hat verschiedene Therapieformen unter die Lupe genommen und deren Wirksamkeitsnachweis verglichen.

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Bewegungsmangel kostet jährlich 65.000 Deutschen das Leben

Melanie Linnenschmidt

Während Arbeitsbedingungen in Unternehmen als angeblich "tickende Zeitbombe" beschrieben werden, wird Bewegungsmangel als Risikofaktor weiterhin unterschätzt. In Bezug auf Deutschland konnten 2012 ca. 65 000 Todesfälle auf körperliche Inaktivität zurückgeführt werden. Durch sie wurden im selben Jahr ca. 9,4 Millionen Euro an direkten und indirekten Gesundheitskosten allein in Deutschland verursacht.

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Bedeutung des Lebensstils nach wie vor unterschätzt

Melanie Linnenschmidt

Laut Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation und des Gesundheitsberichts des Robert-Koch-Instituts ist Fehlernährung der bedeutendste Risikofaktor für die Sterblichkeit in Deutschland. Dennoch unterschätzen wir Deutschen die Folgen eines ungesunden Lebensstils, so das Fazit einer repräsentativen Studie des Lebensversicherers Canada Life.

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Lost in Translation, Part II - Die Fehlinterpretation von "Psychischen Belastungen"

Melanie Linnenschmidt

Dass Arbeit überwiegend schützend auf die psychische Gesundheit wirkt, ist unbestritten. Derzeit bekommt man dennoch den Eindruck, Deutschland befinde sich aufgrund krankmachender Arbeitsbedingungen in einem desolaten, psychischen Gesundheitszustand. Dass dem nicht so ist, zeigen sowohl die Ergebnisse des Robert-Koch-Instituts, als auch die Erkenntnisse der iga-Reporte 31 und 32.

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Gesundheitliche Gefährdung durch Arbeitsbedingungen häufig nicht bewiesen

Melanie Linnenschmidt

Die beiden aktuellen iga-Reporte 31 und 32 beschäftigen sich mit psychischen Belastungen und stellen den aktuellen Stand der Forschung zu Risikobereichen und deren Bedeutung für die Gesundheit zusammen (1, 2). Mittels systematischer Literaturrecherche zeigen sie auf, welche psychischen Belastungen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit als arbeitsbedingte Risikofaktoren zu bewerten sind und welche nicht.

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Weniger als 2% der Deutschen mit „Burn-out-Syndrom“

Melanie Linnenschmidt

In regelmäßigen Abständen untersucht das Robert-Koch-Institut (RKI) die Gesundheit der Deutschen. Auch die psychische Gesundheit ist seit Jahren Bestandteil der Untersuchung. In dem letzten großen Gesundheitssurvey sind nun erstmals bevölkerungsrepräsentative Daten zum „Burn-out-Syndrom“ erhoben worden. Das Burn-out-Syndrom beschreibt Beschwerden, die das Befinden beeinträchtigen und psychische Erkrankungen begünstigen, gilt jedoch nicht als eigenständige Krankheit. Die Ergebnisse wurden in dem 2015 erschienenen Bericht „Gesundheit in Deutschland“ veröffentlicht (1).

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Dirk Lümkemann als Keynote-Speaker auf der Personal Nord am 27. April 2016

Melanie Linnenschmidt

Während Unternehmen vor allem in Arbeitsbedingungen und Alibiaktionen investieren, bleibt das Individuum und dessen leistungsrelevantes Gesundheitsverhalten außer Acht. Bewegung, Ernährung und Stressmanagement werden meist als Privatsache deklariert, die Mitwirkung am Erhalt der eigenen Gesundheit grenzenlos freigestellt.

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Wirksamkeit betrieblicher Präventionsangebote ungenügend

Melanie Linnenschmidt

Immer mehr Unternehmen möchten durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ihre Mitarbeiter gesund und engagiert halten. Da diese Faktoren eine Voraussetzung für eine hohe Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit sind, führen Unternehmen umfangreiche Maßnahmen durch:  von Rückenkursen über Ernährungsberatungen bis hin zu Raucherentwöhnungskursen und bewegten Pausen. Laut dem Fazit eines Forschungsupdates zur Betrieblichen Gesundheitsförderung, genügen diese betrieblichen Interventionen jedoch nicht, um alle Mitarbeiter wirksam und nachhaltig zu erreichen.

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Bewegung und Stressmanagement bei akuten, nicht-spezifischen Rückenschmerzen

Melanie Linnenschmidt

Deutschlands Ärzte greifen bei Patienten mit unkomplizierten Rückenschmerzen zu schnell zum Röntgengerät, so die Schlussfolgerung einer Studie (1). Wissenschaftlichen Empfehlungen zufolge soll eine radiologische Untersuchung von Rückenschmerzen erst nach sechs Wochen vorgenommen werden (2).

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