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Gesundheitsaktionen

Wissenschaftliche Studien zum Thema
betriebliche Gesundheitsförderung

Gesteigerte Produktivität durch Ernährungsprogramme

Eine Studie der Universität Kopenhagen (Jensen, 2011) hat die Auswirkungen von Ernährungsprogrammen auf die Produktivität von Unternehmen geprüft. Von den 2.358 geprüften Publikationen entsprachen 30 Studien den Qualitätsmerkmalen für ein Review. Die Programme der einbezogenen Studien bestanden zum einen aus reiner Wissensvermittlung zum Thema Ernährung, aus Verhaltensinterventionen wie Seminaren und entsprechender Nachbetreuung sowie Unterstützung bei der Verhaltensveränderung.

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Lebensstil als Risikofaktor

Der Ausbruch einer Erkrankung wie Krebs, Schlaganfall oder Diabetes kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Dabei unterscheidet man zwischen genetischen Faktoren und dem Gesundheitsverhalten, deren Zusammenspiel noch nicht vollständig geklärt ist. Walter Willet von der Harvard School of Public Health in Boston hat bereits 2002 in Science, einer der beiden weltweit wichtigsten naturwissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf die Bedeutung des Lebensstils in Bezug auf Erkrankungen hingewiesen. Umweltfaktoren tragen demnach zwischen 80 % - 90 % zum Erkrankungsrisiko bei.

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Nahrungsergänzungsmittel gefährden die Gesundheit

Der Markt mit den Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wächst stetig, doch bleiben nachweisliche Ver-besserungen für die Gesundheit der Bevölkerung aus. Wissenschaftler aus Taiwan (Wen-Bin Chiou, 2011) untersuchten in einem Experiment die Wirkung der Einnahme von NEM auf das Gesundheitsverhalten von insgesamt 150 Personen. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt eine Placebo-Vitamintablette, die andere Hälfte diente als Kontrollgruppe und bekam deshalb keinerlei NEM. Diese Studie weist nach, dass NEM häufig zu einem Gefühl der Unverwundbarkeit bei Personen führen, welches letztendlich gesunde Verhaltensmuster hemmt und ungesundes Verhalten fördern kann.

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Erfolgreiche Gesundheitsförderung durch kurze Bewegungseinheiten

Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt
werden.

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Lost in Translation: Präsentismus

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter "presenteeism" versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit.

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Nahrungsergänzungsmittel gefährden die Gesundheit

Der Markt mit den Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wächst stetig, doch bleiben nachweisliche Ver-besserungen für die Gesundheit der Bevölkerung aus. Wissenschaftler aus Taiwan (Wen-Bin Chiou, 2011) untersuchten in einem Experiment die Wirkung der Einnahme von NEM auf das Gesundheitsverhalten von insgesamt 150 Personen. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt eine Placebo-Vitamintablette, die andere Hälfte diente als Kontrollgruppe und bekam deshalb keinerlei NEM. Diese Studie weist nach, dass NEM häufig zu einem Gefühl der Unverwundbarkeit bei Personen führen, welches letztendlich gesunde Verhaltensmuster hemmt und ungesundes Verhalten fördern kann.

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Erfolgreiche Gesundheitsförderung durch kurze Bewegungseinheiten

Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt
werden.

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Lost in Translation: Präsentismus

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter "presenteeism" versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit.

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Ökonomischer Nutzen des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements

Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Rachel M. Henke von Thomson Reuters, Healthcare & Science und Kollegen haben die Auswirkung der Programme auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheitskosten ausgewertet. Dazu wurden die Daten von knapp 32.000 Mitarbeitern mit anderen Arbeitnehmern großer US-Konzerne verglichen.

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Erfolgreiche Gesundheitsförderung durch kurze Bewegungseinheiten

Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt
werden.

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Lost in Translation: Präsentismus

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter "presenteeism" versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit.

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Ökonomischer Nutzen des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements

Der US-Konzern Johnson & Johnson hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Rachel M. Henke von Thomson Reuters, Healthcare & Science und Kollegen haben die Auswirkung der Programme auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheitskosten ausgewertet. Dazu wurden die Daten von knapp 32.000 Mitarbeitern mit anderen Arbeitnehmern großer US-Konzerne verglichen.

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Erfolgreiche Gesundheitsförderung durch kurze Bewegungseinheiten

Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt
werden.

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Lost in Translation: Präsentismus

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter "presenteeism" versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit.

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Nehmen psychische Störungen zu?

Das Wohlbefinden der Beschäftigten und damit auch die psychische
Gesundheit stellen einen bedeutenden Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens dar. Laut aktuellem DAK Gesundheitsreport ist der Anteil der psychischen Erkrankungen am gesamten Krankenstand von 6,6% im Jahr 1998 auf 12,1% in 2010 angestiegen. Haben aber psychische Krankheiten tatsächlich zugenommen? Der Soziologe Dr. Dirk Richter und der Psychiater Prof. Thomas Reker aus Münster erstellten mit ihren Kollegen eine systematische Übersicht aus 44 Forschungsarbeiten aus den USA, Kanada, Australien und Westeuropa und folgerten: „Es ist kein eindeutiger Trend zu erkennen, der darauf schließen lässt, dass die Häufigkeit psychischer Störungen in der Bevölkerung westlicher Länder in den Dekaden nach dem zweiten Weltkrieg anhaltend zugenommen hat".

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Lost in Translation: Präsentismus

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter "presenteeism" versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit.

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Regelmäßige Bewegung schützt vor Erkältung

Dass Sport treiben die Gesundheit fördert, ist allgemein bekannt. Nun liefert eine aktuelle Studie (Nieman, D.C., Henson, D.A., Austin, M.D. & Sha, W. [2010]: Upper respiratory tract infection is reduced in physically fit and active adults) den Beweis, dass regelmäßige Bewegung das Erkältungsrisiko verringert. Diese Untersuchung zeigte, dass Personen, die sich regelmäßig bewegen (fünf oder mehr Tage in der Woche), im Herbst und Winter seltener eine Erkältung bekommen.

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Intensives körperliches Training hat einen Einfluß auf krankheitsbedingte Abwesenheit

In einer Studie der Universität Helsinki wurde der Einfluss von körperlicher Aktivität mit unterschiedlichem Umfang und Intensität auf krankheitsbedingte Abwesenheit untersucht. Von 2000-2002 wurden 6465 städtische Angestellte zwischen 40-60 Jahre (79 % Frauen) hinsichtlich ihres Bewegungsverhaltens befragt. In den folgenden 3,9 Jahren wurden die arbeitsunfähigkeitsbedingten Fehltage der Teilnehmer registriert.

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Interventionen zu körperlicher Aktivität am Arbeitsplatz

Die Wirksamkeit einzelner Interventionen ist limitiert. Die Ergebnisse aktueller Reviews über Wirksamkeitsstudien zu gesundheitsförderlichen und primärpräventiven Interventionen im Setting Arbeitswelt werden in diesem Beitrag zusammengestellt.

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Gesamtsterblichkeit nach Veränderung der körperlichen Aktivität bei 50-jährigen Männern

Mit dieser bevölkerungsbezogenen Studie der Uppsala University (Schweden) wurden 2205 Männer ab dem Jahr 1970 über einen Zeitrahmen von 35 Jahren in ihrem körperlichen Aktivitätsverhalten wissenschaftlich beobachtet.

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Arbeitszufriedenheit und krankheitsbedingte Abwesenheiten

Mit dieser wissenschaftlichen Studie des Fininsh Institue of Occupational Health (Helsinki) wurde im Jahr 2008 eine systematische Literaturanalyse zum Zusammenhang von Betrieblicher Gesundheitsförderung, Arbeitszufriedenheit und krankheitsbedingter Abwesenheiten durchgeführt.

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Typ 2 Diabetes: Warum Sport nur ohne Vitaminpräparate die Gesundheit fördert

Wer nach dem Freizeitsport Vitaminpräparate einnimmt, um sein Immunsystem zu stärken, erreicht genau das Gegenteil. Er verhindert, dass die Bildung von freien Radikalen die Insulinsensitivität stärkt, die eine wesentliche Voraussetzung für die präventive Wirkung von Sport ist.

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Studie: Die Verbreitung des Metabolischen Syndroms bei Beschäftigten und seine Wirkung auf Gesundheit und Produktivität

In einer Studie der Universität in Illanois, Chicago wurde im Jahr 2008 der Zusammenhang zwischen der Verbreitung des Metabolischen Syndroms und dem Erkrankungsrisiko, der eigenen Gesundheitswahrnehmung, Krankheitstagen, Presentismus und kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit bei Beschäftigten untersucht.

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