Wissenschaftliche Studien zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung
Interventionen zu körperlicher Aktivität am Arbeitsplatz
Die Wirksamkeit einzelner Interventionen ist limitiert. Die Ergebnisse
aktueller Reviews über Wirksamkeitsstudien zu gesundheitsförderlichen
und primärpräventiven Interventionen im Setting Arbeitswelt werden in
diesem Beitrag zusammengestellt.
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Gesamtsterblichkeit nach Veränderung der körperlichen Aktivität bei 50-jährigen Männern
Mit dieser bevölkerungsbezogenen Studie der Uppsala University
(Schweden) wurden 2205 Männer ab dem Jahr 1970 über einen Zeitrahmen
von 35 Jahren in ihrem körperlichen Aktivitätsverhalten
wissenschaftlich beobachtet.
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Arbeitszufriedenheit und krankheitsbedingte Abwesenheiten
Mit dieser wissenschaftlichen Studie des Fininsh Institue of
Occupational Health (Helsinki) wurde im Jahr 2008 eine systematische
Literaturanalyse zum Zusammenhang von Betrieblicher
Gesundheitsförderung, Arbeitszufriedenheit und krankheitsbedingter
Abwesenheiten durchgeführt.
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Typ 2 Diabetes: Warum Sport nur ohne Vitaminpräparate die Gesundheit fördert
Wer nach dem Freizeitsport Vitaminpräparate einnimmt, um sein
Immunsystem zu stärken, erreicht genau das Gegenteil. Er verhindert,
dass die Bildung von freien Radikalen die Insulinsensitivität stärkt,
die eine wesentliche Voraussetzung für die präventive Wirkung von Sport
ist.
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Studie: Die Verbreitung des Metabolischen Syndroms bei Beschäftigten und seine Wirkung auf Gesundheit und Produktivität
In einer Studie der Universität in Illanois, Chicago wurde im Jahr 2008
der Zusammenhang zwischen der Verbreitung des Metabolischen Syndroms
und dem Erkrankungsrisiko, der eigenen Gesundheitswahrnehmung,
Krankheitstagen, Presentismus und kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit bei
Beschäftigten untersucht.
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