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Studie: Laufen gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Internisten der University of Texas Southwestern Medical Center in Dallas haben zwischen 1970 und 1990 bei mehr als 11.000 Männern im mittleren Alter (45-65 J.) die körperliche Leistungsfähigkeit, Risikofaktoren (wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und Rauchen) und die Wahrscheinlichkeit, auf Grund dessen später eine Herz-/Kreislauf-Erkrankung zu erleiden, untersucht.

Laufen gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen


Gern senden wir Ihnen die Originalstudie auch als PDF-Datei zu. Melden Sie sich hierfür telefonisch unter 040/611 99 99 0 oder senden Sie uns eine E-Mail an: mail@padoc.de

Internisten der University of Texas Southwestern Medical Center in Dallas haben zwischen 1970 und 1990 bei mehr als 11.000 Männern im mittleren Alter (45-65 J.) die körperliche Leistungsfähigkeit, Risikofaktoren (wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und Rauchen) und die Wahrscheinlichkeit, auf Grund dessen später eine Herz-/Kreislauf-Erkrankung zu erleiden, untersucht. Die Männer wurden hinsichtlich ihres Fitnesslevels in Kategorien eingeteilt. Mit dem Wissen über das Alter, den Fitnessstand und die Risikofaktoren kann die Wahrscheinlichkeit an einer Herz-/Kreislauf-Erkrankung zu sterben prognostiziert werden. 45-jährige Männer mit geringer Fitness haben ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben als 45-jährige Männer mit hoher Fitness. Noch deutlicher ist der Unterschied bei den 55-jährigen Männern: Hier haben die mit niedriger Fitness ein vier Mal so großes Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben als die mit hoher Fitness. Bei den 65-jährigen mit niedriger Fitness ist das Risiko an einer Herz-/Kreislauf-Erkrankung zu sterben doppelt so hoch, verglichen mit denen, die einen hohen Fitnesslevel haben. Weiter konnte nachgewiesen werden, dass bei einer Person mit hohem Fitnesslevel und mehreren Risikofaktoren das Risiko an einer Herz-/Kreislauf-Erkrankung zu sterben, vergleichbar mit einer Person mit nur wenigen Risikofaktoren ist. Die Höhe des Fitnessgrades ist somit ein bedeutender Faktor zur Reduktion von Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Wer also zwischen 45 und 65 Jahren regelmäßiges Ausdauertraining betreibt, kann das Risiko für spätere Herz-/Kreislauf-Erkrankungen deutlich verringern!

Wie Sie Ihr Training so steuern, dass Sie Ihre Fitness verbessern, erfahren Sie in unserem padoc Seminar „Fit for business“. Nach Prüfung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit durch unsere Sportmediziner werden Ihnen anhand von Laktat- und Herzfrequenzmessungen individuelle Empfehlungen zu einer wirkungsvollen Trainingsintensität gegeben.