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Studie: Gesundheitsbezogene Interventionen in der Arbeitswelt.

Die Wirksamkeit einzelner Interventionen ist limitiert. Die Ergebnisse aktueller Reviews über Wirksamkeitsstudien zu gesundheitsförderlichen und primärpräventiven Interventionen im Setting Arbeitswelt werden in diesem Beitrag zusammengestellt.

Gesundheitsbezogene Interventionen in der Arbeitswelt. Review über die Wirksamkeit betrieblicher Gesundheitsförderung und Primärprävention


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Die Wirksamkeit einzelner Interventionen ist limitiert. Die Ergebnisse aktueller Reviews über Wirksamkeitsstudien zu gesundheitsförderlichen und primärpräventiven Interventionen im Setting Arbeitswelt werden in diesem Beitrag zusammengestellt. In 4 elektronischen Datenbanken wurde nach Metaanalysen und systematischen Reviews, die in peer-reviewten Journalen zwischen 01.01.04 und 30.06.08 auf Englisch oder Deutsch publiziert wurden und die Wirksamkeit von Interventionen im oben genannten Setting untersuchten, recherchiert. Im Ergebnis der Studie werden über verhaltenspräventive Interventionen, deutlich stärkere Effekte berichtet als über verhältnispräventive; wofür forschungs-methodische Gründe mitverantwortlich sind. Insgesamt wurden 70 Interventionen nach ihrer Wirksamkeitsstufe kategorisiert. Es zeigten hierbei 48 der analysierten Interventionen (68,6 %) Wirksamkeit (z.B. Programme zur Steigerung der körperlichen Aktivität, gesündere Ernährung oder Stressmanagementtraining), wohingegen für 22 Interventionen (31,4 %) in den analysierten Reviews keine Effekte (z.B. Gesundheitsschecks und Screenings) nachgewiesen werden konnten. Mit umfassenden Programmen, bestehend aus verhaltens- und verhältnispräventiven Elementen können die größten Effekte erzielt werden.


Autoren: J. Goldgruber, D. Ahrens
Quelle: Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung (2009), S. 83 - 95