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Studie: Die Verbreitung des Metabolischen Syndroms bei Beschäftigten und seine Wirkung

In einer Studie der Universität in Illanois, Chicago wurde im Jahr 2008 der Zusammenhang zwischen der Verbreitung des Metabolischen Syndroms und dem Erkrankungsrisiko, der eigenen Gesundheitswahrnehmung, Krankheitstagen, Presentismus und kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit bei Beschäftigten untersucht.

Die Verbreitung des Metabolischen Syndroms bei Beschäftigten und seine Wirkung auf Gesundheit und Produktivität


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In einer Studie der Universität in Illanois, Chicago wurde im Jahr 2008 der Zusammenhang zwischen der Verbreitung des Metabolischen Syndroms und dem Erkrankungsrisiko, der eigenen Gesundheitswahrnehmung, Krankheitstagen, Presentismus und kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit bei Beschäftigten untersucht. Das Metabolische Syndrom wird heute als der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen. Es geht einher mit vielfältigen Störungen des Stoffwechsels, der Blutdruckregulation sowie einer charakteristischen Fettleibigkeit.

Im Rahmen der Studie wurden 5.512 Arbeitnehmer eines Finanzdienstleisters zu den Kriterien des Metabolischen Syndroms mit befragt und untersucht.

Ergebnisse: 
22,6 % der untersuchten Beschäftigten entsprachen den Risikokriterien eines metabolischen Syndroms. Bei diesen Beschäftigten wurden vergleichsweise mehr Gesundheitsrisiken, mehr Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Krankheit und eine geringe Gesundheitswahrnehmung bzw. Lebensqualität festgestellt.

Allgemein wurde deutlich, dass je mehr Risikofaktoren für ein Metabolisches Syndrom vorlagen, desto höher waren krankheitsbedingte Fehltage.

Quelle: Wayne N. Burton et al.: „The Prevalence of Metabolic Syndrome in an employed Population and the Impact on health and productivity”, University of Illanois, Chicago 2008.