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Studie: Bewegung statt Medikamente

Zivilisationskrankheiten nehmen zu. Das bestätigt der aktuelle Gesundheitssurvey (DEGS) des Robert-Koch-Instituts (RKI). Im Zeitraum zwischen 2008 und 2011 wurden Daten von mehr als 8.000 Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren erhoben.

Bewegung statt Medikamente


Gern senden wir Ihnen die Originalstudie auch als PDF-Datei zu. Melden Sie sich hierfür telefonisch unter 040/611 99 99 0 oder senden Sie uns eine E-Mail an: mail@padoc.de

Zivilisationskrankheiten nehmen zu. Das bestätigt der aktuelle Gesundheitssurvey (DEGS) des Robert-Koch-Instituts (RKI). Im Zeitraum zwischen 2008 und 2011 wurden Daten von mehr als 8.000 Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren erhoben. Das Besondere des Gesundheitssurveys ist die Vergleichbarkeit mit den Daten des Bundesgesundheitssurveys von 1998, da die Hälfte der aktuellen Teilnehmer bereits damals an der Studie teilgenommen hat. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der deutschen Männer und ca. die Hälfte der deutschen Frauen übergewichtig sind. Die Anzahl der adipösen Menschen (BMI über 30) steigt weiterhin besorgniserregend, so Dr. med Bärbel-Maria Kurth, Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung am RKI. Die Daten zur körperlichen Aktivität zeigen, dass nur 25,4 % der Männer und 15,5 % der Frauen die empfohlene Mindestaktivitätszeit der Weltgesundheitsorganisation (150 Minuten/Woche moderate oder 75 Minuten/Woche anstrengende körperliche Aktivität in Einheiten von mindestens 10 Minuten) erreichen. Der hohe Anteil an Übergewichtigen/Adipösen und körperlich Inaktiven hat seinen Preis: Die Zahl der Diabetiker steigt stetig. Der Anteil von Typ 2 Diabetikern liegt bei ca. 7 % der Gesamtbevölkerung, wobei die Dunkelziffer noch höher geschätzt wird. Ca. 80 % der Typ 2 Diabetiker sind übergewichtig oder adipös. Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) prognostiziert, dass Präventionsmaßnahmen zur besseren Ernährung und Gewichtsreduktion bei Personen mit einem Prä-Diabetes (grenzwertig erhöhte Glukosewerte) den starken Anstiegt bremsen können. Würden 50 % der Personen mit einem Prä-Diabetes an den Präventionsmaßnahmen teilnehmen, so könnten 210.000 Diabetes-Fälle bei Männern und 160.000 Fälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 vermieden werden, so das DDZ in einer Pressemitteilung von 2012.

Der Anstieg von Volkskrankheiten hat Konsequenzen für Unternehmen und die Leistungsfähigkeit ihrer Belegschaft. Steigert man wie padoc die körperliche Aktivität von Mitarbeitern, wird z.B. der Blutzucker dauerhaft gesenkt. Durch die erhöhte Muskelarbeit bei körperlicher Aktivität verbessert sich die Insulinresistenz der Muskelzellen, und Glukose kann besser in die Zelle aufgenommen werden. Folglich senkt sich der Blutzuckerspiegel.

Deutsches Diabetes-Zentrum. Entwicklung des Diabetes in Deutschland dramatischer als bisher erwartet. Zugriff am 18.09.2012 unter http://idw-online.de/pages/de/news491665

Richter-Kuhlmann, Eva A. Gesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts: Zivilisationskrankheiten nehmen zu. Zugriff am 18.09.2012 unter http://www.aerzteblatt.de/archiv/127267/Gesundheitssurvey-des-Robert-Koch-Instituts-Zivilisationskrankheiten-nehmen-zu

Kurth, B.-M. (2012). Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt. 1-11.