
Fachartikel zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung
Hier finden Sie Fachartikel, Rezensionen und Interviews von und mit Dr. med. Dirk Lümkemann zu Themen rund um betriebliche Gesundheitsförderung, Sportmedizin und Prävention.BU-Versicherung: Mit aktuellen Tests die richtige Entscheidung treffen
Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall können unversehens dazu führen, dass Erwerbstätige ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Und anders als vielleicht angenommen springt der Staat an dieser Stelle nicht mehr ein. Alle nach dem 01.01.1961 geborenen Erwerbstätigen erhalten nur eine Erwerbsminderungsrente.Manager-Check-ups im Betrieblichen Gesundheitsmanagement:
Hohe Kosten – Geringer Nutzen.
Wenn Unternehmen etwas für die Gesundheit der Führungskräfte anbieten, sind sogenannte Manager-Check-ups eine der beliebtesten Maßnahmen. Stellt man solche Angebote allerdings auf den Prüfstand bleiben die gewünschten Effekte häufig aus. Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Führungskräfte zu sichern und auch die Mitarbeiter zu integrieren, benötigt man ein durchdachtes Konzept.Fit for Business
Was können Führungskräfte für Ihre Gesundheit tun, wenn ihnen Sport wenig Freude macht, die abendlichen Schritte zum Kühlschrank schon fast Marathontraining sind und sie einer Einladung des inneren Schweinehundes zum "Extrem-Couching" nicht widerstehen können? Die Bundesagentur für Arbeit hat für ihre Mitarbeiter nach Antworten gesucht – und gefunden.aus: Personalwirtschaft - 06/2011
Work-Life-Balance: Fitness ist Leben
Beruf und Privatleben sind heutzutage nicht einfach zu kombinieren. Manch einem wird’s zu anstrengend – dabei kann Belastung sogar positiv sein. Auf die richtige Balance kommt es an!aus: Fitness First - Mai/Juni 2011
Seilspringen mit dem Chef
Wer seinen Beschäftigten hilft, gesund zu bleiben, spart bares Geld:Der Krankenstand der Belegschaft sinkt, die Zahl der Arbeitsunfälle geht zurück und die Motivation steigt. Ganz nebenbei macht sich das Unternehmen fit für die Zukunft.
aus: FaktorA | Das Arbeitgebermagazin - 02/2011
Aktiv am Arbeitsplatz
Gesundheitsmanagement in Unternehmen wirkt sich positiv aus – auf Arbeitgeber wie ArbeitnehmerWenn es nach Georg Müller ginge, könnten sie den Fahrstuhl glatt abschaffen. Für den leitenden Angestellten eines großen Unternehmens der Energiebranche in Berlin ist es selbstverständlich, die zwei Stockwerke in sein Büro über die Treppe zu nehmen. Seine Mitarbeiter halten es wie er. Zigaretten sind schon lange verpönt, und wo man früher die Leute mit einer Tasse Kaffee sah, nippen sie heute am Wasserglas, auch Kekse während des Meetings stehen auf dem Index, stattdessen lockt eine Schale mit Obst. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig Dehngymnastik oder haben sich immerhin einen Merkzettel mit Übungen für den ergonomischen Arbeitsplatz an die Schreibtischlampe geklebt. Nach dem Mittagessen – zu dem natürlich viel frisches Gemüse statt Bulette mit Bratkartoffeln gehört – treffen sich manche zu einer Runde Tischtennis oder Kicker. Man achtet auf sein Gewicht.
aus: Berliner Zeitung / Karriere – 5./6. März 2011
Gesundheitsmanagement: Die Produktivität steigt
PRAXIS. Die KKH-Allianz berechnet den ökonomischen Nutzen des Gesundheitsmanagements: Die Produktivitätsteigerung beträgt 1.700 Euro pro Mitarbeiter.Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Praxisbeispielen von betrieblicher Gesundheitsförderung, veröffentlicht auf Konferenzen oder in Fachpublikationen. Die Bewertung solcher Projekte oder Programme, sofern sie überhaupt erfolgt, bezieht sich nur sehr selten auf betriebswirtschaftliche Kenngrößen. Die KKH-Allianz hat es in Kooperation mit padoc geschafft, sowohl die gesundheitspezifischen als auch die ökonomischen Ergebnisse, insbesondere die Produktivitätssteigerung, zu belegen.
aus: personalmagazin – 03/2011
Gesundheitsmanagement: Jeder Euro zahlt sich aus
Die Gesundheitsvorsorge fristet in vielen Unternehmen noch immer ein Schattendasein. Zu Unrecht, denn sie verbessert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – und spart so viel Geld.Alle Studien und Untersuchungen belegen es schwarz auf weiß: Jeder in die Gesundheit der Mitarbeiter investierte Euro zahlt sich bis zu achtfach aus – durch weniger Fehlzeiten, höhere Leistungsbereitschaft und mehr Produktivität. „Durchschnittlich 1.700 Euro an Produktivität gehen pro Mitarbeiter jährlich verloren“, stellt Sportmediziner Dr. Dirk Lümkemann klar. Sein Unternehmen padoc in Ottensen sorgt dafür, dass sich Gesundheit und Wohlbefinden in den Köpfen der Beschäftigten fest etablieren.
aus: hamburger wirtschaft – Extra-Journal – 01/2011






