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Fachartikel 2006 zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung

Archivierte Fachartikel aus den Jahren:
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2006
2005
2004/2003  2002/2001

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Dienstleistungsbereich - Ein Modellprojekt der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist heute als fester Bestandteil in die zeitgemäße betriebsärztliche Tätigkeit integriert. Ziel eines Modellprojekts der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) war die beispielhafte Einführung in zwei Unternehmen der VBG mit anschließender Bewertung der Vorgehensweise im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung in Betrieben."

aus: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, 12/2006

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"Mitarbeiter körperlich fit machen"
Das Aufstehen um 6.00 Uhr früh kostet Dirk Lümkemann nur eine kleine Überwindung. "Die Vorfreude auf das Tennisspiel ist größer." Zwei- bis dreimal die Woche startet der Sportmediziner mit 90 Minuten Tennistraining in den Arbeitstag: "Das macht riesig Spaß." Damit praktiziert der 43-jährige, was er seinen Kunden predigt: "Jede körperliche Anstrengung genießen."

aus: Hamburger Abendblatt 14./15. Oktober 2006

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Jeder einzelne Risikofaktor kostet Arbeitsproduktivität
Interview mit Dr. med. Dirk Lümkemann:
Eine nachhaltige Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens von Führungskräften und Mitarbeitern durch ein ausgefeiltes Coaching-Programm verspricht der Sportmediziner Dr. med. Dirk Lümkemann, Gründer und Chef von padoc, einer Unternehmensberatung für betriebliches Gesundheitsmanagement in Hamburg.

aus: wirtschaft + weiterbildung 10/2006

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Wer rastet, der rostet - Warum Bewegung so wichtig ist.
Dass für unser Dasein Bewegung unentbehrlich ist, haben Forscher schon vor längerer Zeit erkannt. Inzwischen weiß man zuverlässig, dass Bewegung das A und O für die Erneuerung der Zellen in unserem Körper ist und sogar für das Wachstum neuer Zellen in unserem Gehirn sorgt. Dr. Dirk Lümkemann, selbst so oft wie möglich sportlich aktiv, ist ein Verfechter körperlicher Bewegung und engagiert sich mit Seminaren für betriebliche Gesundheitsförderung.

aus: mhplusdu 03/2006

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Bewegungschancen nutzen
Diese Szene ist wohlbekannt: Eine mit Menschen eng gefüllte Rolltreppe neben der breiten und leeren Treppe am U-Bahn-Ausgang. Ein typisches Beispiel für eine funktionierende Inaktivitätsfalle mit einer direkt daneben liegenden verpassten Bewegungschance.

aus: Phoenix 02/2006

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Luxus oder Notwendigkeit?
Betriebliches Gesundheitsmanagement - das unterschätzte Produktivitätspotentenzial: Eine bessere Investition als in die Gesundheit der Mitarbeiter gibt es nicht.

aus: Wirtschaft in Bremen 06/2006

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Radfahrer haben ein besseres Immunsystem
Interview mit Dr. Dirk Lümkemann über das Rad fahren, plötzliche Regengüsse und den inneren Schweinehund

aus: RadZeit 01/2006

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