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Anstrengungsempfinden

Angstrengungsempfinden


Die WHO empfiehlt, dass sich Erwachsene körperlich ausdauernd bewegen sollten: 150 Minuten bei moderater Anstrengung oder 75 Minuten bei intensiver Anstrengung.

Was ist moderat?
Aktivitäten in diesem Anstrengungsbereich wirken sich positiv auf Ihre Gesundheit aus. Sie können damit den Risikofaktor Bewegungsmangel vermeiden.

Was ist anstrengend?
Mit anstrengenden Aktivitäten tun Sie sowohl etwas für Ihre Gesundheit als auch für Ihre körperliche Fitness und vermeiden den Risikofaktor Bewegungsmangel. Sie erzielen einen Trainingseffekt und steigern somit Ihre Kondition und Leistungsfähigkeit.

Ist das Anstrengungsempfinden nicht individuell unterschiedlich?
Nein, denn jeder empfindet „etwas anstrengend“ gleich. Was sich allerdings unterscheidet ist z.B. die Laufgeschwindigkeit bei gleichem Anstrengungsempfinden. Der Fitte läuft schneller als der Unfitte, obwohl sich beide gleich angestrengt fühlen. Bei gleichem Tempo ist der Fitte weniger angestrengt als der Unfitte.

Kann man das Training über den Puls (= Herzfrequenz) steuern?
Ja, wobei zur Berechnung der Trainingsherzfrequenz z.B. beim Laufen lediglich Faustformeln als pauschale Empfehlungen verwendet werden, die bei einem Puls zwischen 170 und 200 minus Lebensalter liegen. Um das Training genauer zu steuern, werden sportmedizinische Belastungsuntersuchungen mit der Messung von Laktat (= Milchsäure) durchgeführt.