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Mobbing

Mobbing


Im Allgemeinen versteht man unter Mobbing negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind, sehr oft und über einen längeren Zeitraum anhalten und somit eine Beziehung zwischen Täter und Opfer kennzeichnen. In der Arbeitswelt versteht man darunter eine konfliktbelastete Kommunikation unter Arbeitskollegen oder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, bei der die angegriffene Person unterlegen ist. Ziel der verbalen Attacken ist oftmals, die betroffene Person aus dem Arbeitsverhältnis zu stoßen. Beim Mobbing werden die angegriffen Personen schikaniert, belästigt, beleidigt, diskriminiert, ausgegrenzt, oder mit kränkenden Arbeitsaufgaben beschäftigt. In der Literatur wird darauf hingewiesen, dass von Mobbing dann die Rede sein kann, wenn die eben genannten Tätigkeiten häufig wiederholt auftreten und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Unternehmensbedingte Ursachen für Mobbing können folgende sein: 

 

  • wenig transparente Betriebsabläufe
  • stark hierarchische Organisationsstrukturen
  • Defizite im Führungsverhalten von Vorgesetzten
  • unzureichende Abgrenzung von Kompetenz- und Aufgabenbereichen
  • Mängel in der Personalpolitik
  • unzureichende Streit- und Konfliktkultur
  • Reorganisationsmaßnahmen und großer Konkurrenz- und Leistungsdruck.


Wie bei vielen psychischen Belastungen führt auch Mobbing zu psychosomatischen Problemen, wie Angespanntheit, Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und zur depressiven Verstimmtheit, welche wiederum zu physischen Einschränkungen und negativem Gesundheitsverhalten führen kann. Es ist daher besonders wichtig, diese Thematik auch im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu berücksichtigen.