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Metabolisches Syndrom

Metabolisches Syndrom


Das Metabolische Syndrom wird auch „Wohlstands-Syndrom“ oder „Tödliches Quartett“ genannt und ist ein entscheidender Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten. Nach der International Diabetes Federation (IDF) (2005) liegt ein Metabolischen Syndrom vor, wenn folgende Risikofaktoren auftreten: 
 

  • Bauchumfang bei Männern mehr als 94 cm bzw. bei Frauen mehr als 80 cm


und mindestens 2 weitere der folgenden Störungen/Bedingungen:
 

  • Erhöhte Triglyzeridwerte(mindestens 150 mg/dl bzw. 1,7 mmol/l) bzw. eine bereits eingeleitete Behandlung zur Absenkung der Triglyzeride.
  • Zu niedriges HDL-Cholesterin (Männer: weniger als 40 mg/dl bzw. 1,03 mmol/l; Frauen: weniger als 50 mg/dl bzw. 1,29 mmol/l) bzw. eine bereits eingeleitete Therapie zur Anhebung des HDL-Cholesterins.
  • Bluthochdruck (systolisch mehr als 130 mmHg oder diastolisch mehr als 85 mmHg) bzw. eine bereits behandelte Hypertonie.
  • Erhöhte Nüchtern-Blutglukosespiegel (mehr als 100 mg/dl bzw. 5,6 mmol/l) oder ein bereits diagnostizierter Typ 2 Diabetes.


Die genannten Risikofaktoren stellen unabhängig voneinander ein erhöhtes Risiko für spätere koronare Herzerkrankungen, Arteriosklerose und in Folge Schlaganfall oder Herzinfarkt dar. Die erfolgreichste Therapie eines Metabolischen Syndroms ist eine Veränderung des Gesundheitsverhaltens. Dazu gehören ein aktiverer Lebensstil und eine bewusstere Ernährung.