padoc Blog zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Mit diesem Blog bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über padoc® und das Betriebliche Gesundheits-management auszutauschen. Hier informieren wir Sie über Neues bei padoc®, wissenschaftliche Veröf-fentlichen sowie über Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und anregende Diskussionen zu unseren Kategorien.

Ihr padoc®-Team

Gehirngerechte Führung

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, Universität Göttingen vergleicht ein Unternehmen mit dem menschlichen Gehirn. Beide lernen durch Erfahrung und passen sich fortlaufend an sich verändernde Bedingungen an. Sowohl ein Unternehmen als auch das menschliche Gehirn müssen jedoch dafür trainiert werden, denn automatisch finden diese Anpassungen nicht statt. Was für eine „gehirngerechte Führung“ in einem Unternehmen wichtig ist, beschreibt Gerald Hüther in einem Artikel in der Zeitschrift managerSeminare.

In unserem Newsletter haben wir über diesen Beitrag berichtet. Unter folgendem Link http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_1_04_2011.html erfahren Sie mehr über die “Gehirngerechte Führung” und die Praxiserfahrung von padoc®.

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Ökonomischer Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Der US-Konzern Johnson & Johnson  hat seit über dreißig Jahren Erfahrung in der Integration von Gesundheitsprogrammen in den Arbeitsalltag. Dies ermöglicht nun erstmalig eine Studie über die Langzeitwirkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Rachel M. Henke von Thomson Reuters, Healthcare & Science und Kollegen haben die Auswirkung der Programme auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheitskosten ausgewertet.

Die  Ergebnisse der Studie können Sie unter folgendem Link nachlesen http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_5_03_2011.html

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Fettleibigkeit und Diabetes werden zur Epidemie

Sonntag, 22. Januar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Aktuelle Studien von Swinburn et Al. (2011) und Danaei et Al. (2011)  belegen den rapiden Anstieg von Diabetes mellitus und Adipositas mit erschreckenden Zahlen. Beide Studien zeigen, dass Fettleibigkeit und Diabetes mellitus nicht nur Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der einzelnen Person haben, sondern auch auf den gesamten Gesundheitszustand eines Unternehmens. Dieses globale Problem lässt sich nicht allein durch eine Diät oder Insulinbehandlung bekämpfen, viel wichtiger ist es präventiv aktiv zu werden.

Mehr zu den gennanten Studien und präventiven Maßnahmen finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_3_04_2011.html

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Jeder Euro zahlt sich aus

Montag, 2. Januar 2012 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Das Magazin der Handeslkammer Hamburg “Hamburger Wirtschaft” hat 2011 einen Artikel über die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen veröffentlicht, indem über Praxiserfahrungen von padoc®  berichtet wird.

Hier ein Auszug:

Die Gesundheitsvorsorge fristet in vielen Unternehmen noch immer ein Schattendasein. Zu Unrecht, denn sie verbessert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter – und spart so viel Geld. Alle Studien und Untersuchungen belegen es schwarz auf weiß: Jeder in die Gesundheit der Mitarbeiter investierte Euro zahlt sich bis zu achtfach aus – durch weniger Fehlzeiten, höhere Leistungsbereitschaft und mehr Produktivität. „Durchschnittlich 1 700 Euro an Produktivität gehen pro Mitarbeiter jährlich verloren“.

Den vollständigen Fachartikel finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:

http://www.padoc.de/publikationen/fachartikel-gesundheitsmanagement-jeder-euro-zahlt-sich-aus.pdf

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Intensives körperliches Training hat einen Einfluss auf krankheitsbedingte Abwesenheit

Montag, 2. Januar 2012 von Katharina Alheit

In einer Studie der Universität Helsinki wurde der Einfluss von körperlicher Aktivität mit unterschiedlichem Umfang und Intensität auf krankheitsbedingte Abwesenheit untersucht. Von 2000-2002 wurden 6465 städtische Angestellte zwischen 40-60 Jahre (79 % Frauen) hinsichtlich ihres Bewegungsverhaltens befragt. In den folgenden 3,9 Jahren wurden die arbeitsunfähigkeitsbedingten Fehltage der Teilnehmer registriert.

Hierbei hat sich gezeigt, dass der Umfang der körperlichen Aktivität einen geringeren Einfluss auf die Reduktion der krankheitsbedingten Abwesenheit hat als die Trainingsintensität. In der Gruppe der Teilnehmer, die ein intensives Training absolvierten, die z.B. mind. 3x/Woche mit 10km/h joggten, lag die Häufigkeit der Arbeitsunfähigkeitsmeldungen (< 14 Tage) bei den Männern 32%, bei den Frauen 15% niedriger als in der Gruppe mit gleichem Trainingsumfang, aber niedrigerer Intensität – z.B. 3x/Woche Walking mit 6 km/h. Die Häufigkeit der Krankmeldungen, die über 2 Wochen dauerten, lag in der intensiv trainierenden Gruppe bei den Männern 24%, bei den Frauen 30% unter denen der Gruppe, die mit geringerer Intensität trainierte.

Diese Studie bestätigt den Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und dem Krankenstand.

Quelle: Lahti, J., M. Laaksonsen, E. Lahelma, O. Rahkonen: Scand J Med Sci Sports 2010: 191-199

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Aktiv am Arbeitsplatz: Gesundheitsmanagement in Unternehmen wirkt sich positiv aus – auf Arbeitgeber wie Arbeitnehmer

Donnerstag, 15. Dezember 2011 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Wenn es nach Georg Müller ginge, könnten sie den Fahrstuhl glatt abschaffen. Für den leitenden Angestellten eines großen Unternehmens der Energiebranche in Berlin ist es selbstverständlich, die zwei Stockwerke in sein Büro über die Treppe zu nehmen. Seine Mitarbeiter halten es wie er. Zigaretten sind schon lange verpönt, und wo man früher die Leute mit einer Tasse Kaffee sah, nippen sie heute am Wasserglas, auch Kekse während des Meetings stehen auf dem Index, stattdessen lockt eine Schale mit Obst. Einige Mitarbeiter machen regelmäßig Dehngymnastik oder haben sich immerhin einen Merkzettel mit Übungen für den  ergonomischen Arbeitsplatz an die Schreibtischlampe geklebt. Nach dem Mittagessen – zu dem natürlich viel frisches Gemüse statt Bulette mit Bratkartoffeln gehört – treffen sich manche zu einer Runde Tischtennis oder Kicker. Man achtet auf sein Gewicht. Der Gesundheitsfimmel in dem Unternehmen hat einen Grund: Vor gut fünf Jahren hat es mit dem Pilotprojekt “Strategisches Gesundheitsmanagement” begonnen.

Den vollständigen Artikel können Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link nachlesen:

http://www.padoc.de/publikationen/gesundheitsmanagement-in-unternehmen-wirkt-sich-positiv-aus.pdf

 

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Lost in Translation: Präsentismus

Dienstag, 6. Dezember 2011 von Katharina Alheit

In Deutschland wird der Begriff Präsentismus als das Verhalten von Arbeitnehmern, die zur Arbeit gehen, obwohl ärztlicherseits eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden würde, verbreitet. Allerdings ist der aus den USA stammende Begriff in Deutschland unvollständig übertragen worden, denn unter “presenteeism” versteht man Produktivitätsverluste, die durch einen nicht optimalen Gesundheitszustand verursacht werden. Mitarbeiter, die erkrankt zur Arbeit gehen, sind also lediglich ein geringfügiger Teil derjenigen mit gesundheitsbedingter Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Es geht folglich vor allem darum, dass z. B. bereits bei Mitarbeitern mit Übergewicht monetär messbare Produktivitätsreserven bestehen, die zu erschließen sind. In einer kürzlich erschienenen Studie (Finkelstein, E. A. et al.: The cost of obesity in the workplace [2010]) sind die finanziellen Belastungen von Übergewicht am Arbeitsplatz erfasst worden.

Eine Studienzusammenfassung sowie eine Formel zur Errechnung des Prdouktivitätsverlusts verursacht durch Präsentismus finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link:

http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_2_01_2011.html

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Erfolgreiche Gesundheitsförderung durch kurze Bewegungseinheiten

Dienstag, 6. Dezember 2011 von Katharina Alheit

Bereits kurze Bewegungseinheiten von 10 Minuten täglich haben eine nachweisbare Wirkung auf die Gesundheit (Samitz u. Baron, 2002). Dieser Effekt konnte nochmals durch eine umfangreiche Metastudie, die kürzlich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde, bestätigt werden.

Auf unserer Homepage können Sie sich gerne genauer über die Dürchführung und die Ergebnisse der Interventionen informieren!

http://www.padoc.de/publikationen/newsletter_artikel_4_03_2011.html

 

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Manager-Check-ups im Betrieblichen Gesundheitsmanagement: Hohe Kosten – Geringer Nutzen

Montag, 28. November 2011 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Wenn Unternehmen etwas für die Gesundheit der Führungskräfte anbieten, sind sogenannte Manager-Check-ups eine der beliebtesten Maßnahmen. Stellt man solche Angebote allerdings auf den Prüfstand, bleiben die gewünschten Effekte häufig aus. Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Führungskräfte zu sichern und auch die Mitarbeiter zu integrieren, benötigt man ein durchdachtes Konzept.

Unter folgendem Link können Sie sich weiter über den Nutzen der Manager-Check-ups informieren:

http://www.padoc.de/publikationen/manager_check_ups_im_betrieblichen_gesundheitsmanagement.pdf

 

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Fit for Business

Samstag, 5. November 2011 von Dr. med. Dirk Lümkemann

Was können Führungskräfte für Ihre Gesundheit tun, wenn ihnen Sport wenig Freude macht, die abendlichen Schritte zum Kühlschrank schon fast Marathontraining sind und sie einer Einladung des inneren Schweinehundes zum „Extrem-Couching“ nicht widerstehen können? Die Bundesagentur für Arbeit hat für ihre Mitarbeiter nach Antworten gesucht – und gefunden. Wie padoc® gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit das Programm umgesetzt hat und welche Erfolge verzeichnet werden konnten, können Sie unter folgendem Link nachlesen:

http://www.padoc.de/publikationen/fit-for-business.pdf

 

 

 

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